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Finanzierung und Partner

Das Freilichtmuseum ist eine Einrichtung des Landkreises Esslingen. Im Jahr 1985 hat der Kreistag die Grundsatzentscheidung zum Aufbau eines regionalen ländlichen Freilichtmuseums getroffen. Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen ist mit seinen begehbaren Originalgebäuden aus fünf Jahrhunderten ein touristischer Anziehungspunkt an der Schnittstelle zwischen Neckarland und Schwäbische Alb. Zugleich ist das Museumsdorf ein attraktiver Bildungsort zur ländlichen Geschichte Württembergs. Weitere Informationen zum Museumsträger finden Sie hier.

Das Land Baden-Württemberg fördert den Ausbau der sieben regionalen ländlichen Freilichtmuseen in Baden-Württemberg. So wird der Ab- und Wiederaufbau der historischen Gebäude vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit 65% der Baukosten gefördert. Der Eigenanteil wird vom Landkreis Esslingen getragen. Außerdem erhält der Landkreis Esslingen für den Unterhalt der Gebäude und das Veranstaltungsprogramm des Museums eine Förderung.

Der 1994 gegründete Förderverein Freilichtmuseum Beuren e.V. bringt sich ideell und finanziell in die Museumsarbeit ein und beteiligt sich an der Finanzierung von Einzelmaßnahmen. Der Verein hat derzeit über 1700 Mitglieder. Weitere Informationen zum Förderverein finden Sie hier

Die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen engagiert sich seit dem Jahr 2006 als Sponsor des Freilichtmuseums, um damit das kulturelle Angebot im Landkreis Esslingen zu unterstützen und besonders bei Kindern und Jugendlichen das Geschichtsbewusstsein zu fördern. Weitere Informationen zur Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen finden Sie auf der Website des Unternehmens.

Die Gemeinde Beuren und das Freilichtmuseum Beuren liegen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb Das Freilichtmuseum ist eines von 15 dezentralen Informationszentren im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen erhält aus dem Fördertopf des Biosphärengebietes Schwäbische Alb Projektmittel für Einzelmaßnahmen. Weitere Informationen zum UNESCO-Biosphärenreservat Schwäbische Alb finden Sie unter www.biosphaerengebiet-alb.de

Das Freilichtmuseum Beuren ist Teil der Arbeitsgemeinschaft der Freilichtmuseen in Baden-Württemberg. Die sogenannten *Sieben im Süden” sind die sieben regionalen Freilichtmuseen in Baden-Württemberg. Freilichtmuseen werden in Baden-Württemberg seit den 1960er Jahren aufgebaut, die Arbeitsgemeinschaft besteht seit 1977. Den einzelnen Museen wurden bestimmte Regionen des Landes als Einzugsbereiche zugewiesen, deren ländliche Geschichte und Kultur sie dokumentieren. Jedes der 7 Museum hat also seinen regionalen Schwerpunkt und ureigenen Charakter – zusammen jedoch repräsentieren sie die kulturelle und historische Vielfalt des ländlichen Raumes in Baden-Württemberg.

Das Freilichtmuseum Beuren ist Infostelle des Geoparks Schwäbische Alb. Das Freilichtmuseum liegt eingebettet zwischen den Burgen Teck und Hohenneuffen. Die Geschichte des Lebens und Arbeitens sowohl im fruchtbaren Neckarland als auch auf der Schwäbischen Alb kann im Museumsdorf erkundet werden. Im Alb-Dorf zeugt ein Kalkofen von den einstigen Mühen Branntkalk aus Juragestein zu gewinnen. Ein Bodenlehrpfad führt durch die Bodenlandschaften am Albtrauf.
Die Schwäbische Alb wurde aufgrund ihres bedeutenden geologischen Erbes im Jahr 2002 zum Nationalen Geopark ernannt. Seit 2015 gibt es den UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Das Freilichtmuseum Beuren liegt inmitten des größten zusammenhängenden Streuobstgebietes in Europa. Daher ist das Freilichtmuseum natürlich auch Mitglied im Schwäbischen Streuobstparadies. Die Streuobstwiesen prägen unsere Landschaft und erfüllen dabei wichtige ökonomische, ökologische und soziale Funktionen: Sie sind Lebensraum für über 5.000 Tier- und Pflanzenarten, Naherholungsgebiet für Jung und Alt und Ursprung vielfältiger Qualitätsprodukte. Mehr Informationen dazu: www.streuobstparadies.de