September

SO
30.09.
11:00 Uhr

JÜDISCHES LEBEN

»Wilhelm Weißburger - ein Bissinger Schicksal«

Vortrag mit Gabi Goebel, Bissingen/Teck

Oktober

SO
14.10.
11:00 Uhr

JÜDISCHES LEBEN

»Oifach nemme kommå« – Vom Verschwinden der Viehjuden im Remstal und im Neckartal

Vortrag mit Ebbe Kögel, Stetten im Remstal

DI
30.10.
11:00 Uhr

FÜHRUNG FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Wie haben Uroma und Uropa früher gelebt?

mit Hans Krieg, Freilichtmuseum Beuren

Treffpunkt Öschelbronner Platz

MI
31.10.
13:00–17:00 Uhr

MITMACHAKTION FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Kerzen ziehen

mit dem museumspädagogischen Team

November

DO
01.11.
11:00 Uhr

FÜHRUNG FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Scheunen und Ställe

mit Ingeborg Hölzle, Freilichtmuseum Beuren

Treffpunkt Öschelbronner Platz

Lichtquellen 470x124
FR
02.11.
14:00–17:00 Uhr

MITMACHAKTION FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Was tun, wenn es Nacht wird? Lichtquellen früher

mit dem museumspädagogischen Team

Jüdisches Leben im ländlichen Württemberg 990x495
SO
04.11.
14:00 Uhr

JÜDISCHES LEBEN

Juden und Sinti - Minderheiten als Akteure im ländlichen und kleinstädtischen Raum

Vortrag mit Manuel Werner, Nürtingen

Das ist ein Absatz, der in HTML von <p></p> eingeklammert wird. Textile macht den vorhandenen Absatz zu, sobald eine Lerzeile kommt, falls Text folgt, wird ein weiterer Absatz geöffnet.

Also so wie hier. Zwischen zwei Absätzen erscheint – weil wir das gestalterisch (in der CSS-Datei) so festgelegt haben – ein Abstand von einer halben Zeilenhöhe. Dieser Abstand erscheint immer, wenn nichts Spezielles festgelegt wurde, was diese Standardanweisung außer Kraft setzt. Der selbe Abstand erscheint auch zwischen zwei Listen oder zwischen einer Liste und einem Abstand. Die Liste verhält sich, wenn Sie so wollen, wie ein Absatz, nur eben mit aufzählenden Elementen. In HTML wird die Liste mit <ul></ul> oder <ol></ol> eingeklammert und die einzelnen Listenpunkte mit <li></li> – alles via Textile, sofern die Syntax stimmmt.

  • Wie bei Absätzen ist im Eingabefeld eine vorhergehende Leerzeile zwingend nötig. Machen Sie keine, kommt ggfls. fehlerhaftes HTML heraus. Deswegen erscheint zwar nicht gleich die Polizei, aber fehlerhaftes HTML wird von jedem Browser nach eigene, keiner erkennbaren Logik mehr folgenden Kriterien dargestellt. Eine ganz schlechte Lösung also.
  • Soll heißen, wenn Ihnen irgendwelche Abstände nicht gefallen, müssen Sie das entweder ertragen oder Sie machen sich klar, was Sie genau erzeugen möchten und wir richten ggfls. eine zugehörige Gestaltungsanweisung ein.
  • Das haben wir z. B. mit dem *(eng) getan.

Achten Sie einfach mal darauf, was jetzt passiert. Das hier ist ein ganz normaler Absatz und jetzt machen wir eine Liste mit (eng) drin:

  • Das ist der erste Listenpunkt
  • Das ist der zweite Listenpunkt
  • Das der dritte
  • usw.

Und hier folgt der nächste Absatz. Sie sehen, dass sich im Eingabefeld nichts gegenüber der vorhergehenden Verteilung von Listen, Absätzen und Leerzeilen geändert hat. Der einzige Unterschied besteht in der Angabe *(eng). Tatäschlich interpretiert Textile zwei Klammern als Aufforderung, dem HTML-Befehl das Attribut »class« zu verpassen und mit dem Inhalt der Klammer zu füllen. In dem Fall erscheint also im HTML ein <ul class="eng"></ul> und das führt – weil es im CSS eine entsprechende Definition gibt, dass eine Liste der Klasse »eng« vorher und nachher keinen Abstand mehr hat. Gäbe es diese Anweisung nicht, wäre die Angabe class="eng" zwar formal immer noch korrekt, bliebe aber ohne jede Auswirkung.

Angenommen, Sie hätten gerne Textabsätze in roter Schrift, dann müssten wir uns auf eine bezeichnende Klasse einigen (z. B. irgendwas in der Art von »red«), wir müssten ins CSS schreiben, was bei ‘red’ passieren soll und erst dann könnten Sie es benutzen.