Juni

DI
11.06.
11:00 Uhr

FÜHRUNG FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Dreck macht Speck - oder doch eher krank?

mit Susanne Krämer-Rabaa, Freilichtmuseum Beuren

Treffpunkt Öschelbronner Platz

MI
12.06.
13:00–17:00 Uhr

MITMACHAKTION FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Seife trifft auf Filzwolle

mit dem museumspädagogischen Team

Hausansichten Neckarland 999x500
DO
13.06.
11:00 Uhr

FÜHRUNG FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Wie haben Urgroßvater und Urgroßmutter gelebt?

mit Hans Krieg, Freilichtmuseum Beuren

Treffpunkt Öschelbronner Platz

FR
14.06.
13:00–17:00 Uhr

MITMACHAKTION FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Über Stock und Stein mit dem eigenen Steckenpferd

mit dem museumspädagogischen Team

DI
18.06.
11:00 Uhr

FÜHRUNG FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Mit dem »Kruschtgrädda« auf Entdeckungstour

mit Petra Buchmann, Freilichtmuseum Beuren

Treffpunkt Öschelbronner Platz

MI
19.06.
13:00–17:00 Uhr

MITMACHAKTION FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Kinderspieltag - Was haben Kinder früher gespielt?

mit dem museumspädagogischen Team

DO
20.06.
11:00 Uhr

FÜHRUNG FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Rund um die bäuerliche Landwirtschaft

mit Ingeborg Hölzle, Freilichtmuseum Beuren

Treffpunkt Öschelbronner Platz

FR
21.06.
13:00–17:00 Uhr

MITMACHAKTION FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Wir basteln Lumpenpuppen

mit dem museumspädagogischen Team

SO
23.06.
11:00 Uhr

JÜDISCHES LEBEN

Erinnerungen an die »Löwenstein´sche PAUSA« - aus der Geschichte einer jüdischen Textilunternehmerfamilie

Vortrag Irene Scherer und Welf Schröter, Löwenstein-Forschungsverein Mössingen

Klezmer 999x400
SO
30.06.
14:00 Uhr

JÜDISCHES LEBEN

»Unter a kleyn beymele« Über die großen Dinge - Jiddische Lieder und Tänze

Konzert mit dem Ensemble »Klezmerfantasien«

Juli

SO
28.07.
13:00–17:00 Uhr

START FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Sprung ins Sommerferienglück

mit dem museumspädagogischen Team

August

Jüdisches Leben 999x600
SO
04.08.
11:00 Uhr

JÜDISCHES LEBEN

Vom Zusammenleben der Christen und Juden in Wankheim

Vortrag Prof. Dr. Wilfried Setzler, Tübingen

September

SO
01.09.
13:00–17:00 Uhr

JÜDISCHES LEBEN

Das jüdische Neujahrsfest »Rosch HaSchana«

Mitmachtag anlässlich des Europäischen Tages der Jüdischen Kultur in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW)

Oktober

Kuchen 999x300
SO
27.10.
11:00 Uhr

JÜDISCHES LEBEN

Hirsch, Uhlmann, Levy - typisch jüdisch? Familiennamen als historische Quelle

Vortrag Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt, Esslingen

DI
29.10.
11:00 Uhr

FÜHRUNG FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Vorratshaltung früher

mit Ingeborg Hölzle, Freilichtmuseum Beuren

Treffpunkt Öschelbronner Platz

MI
30.10.
13:00–17:00 Uhr

MITMACHAKTION FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Kerzen ziehen

mit dem museumspädagogischen Team

DO
31.10.
11:00 Uhr

FÜHRUNG FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Tierspuren in der Streuobstwiese

mit Jutta Gluiber, Freilichtmuseum Beuren

Treffpunkt Öschelbronner Platz

November

Lichtquellen 999x300
FR
01.11.
15:00–18:00 Uhr

MITMACHAKTION FAMILIEN-FERIEN-PROGRAMM

Was tun, wenn es Nacht wird? Lichtquellen früher

mit dem museumspädagogischen Team

Das ist ein Absatz, der in HTML von <p></p> eingeklammert wird. Textile macht den vorhandenen Absatz zu, sobald eine Lerzeile kommt, falls Text folgt, wird ein weiterer Absatz geöffnet.

Also so wie hier. Zwischen zwei Absätzen erscheint – weil wir das gestalterisch (in der CSS-Datei) so festgelegt haben – ein Abstand von einer halben Zeilenhöhe. Dieser Abstand erscheint immer, wenn nichts Spezielles festgelegt wurde, was diese Standardanweisung außer Kraft setzt. Der selbe Abstand erscheint auch zwischen zwei Listen oder zwischen einer Liste und einem Abstand. Die Liste verhält sich, wenn Sie so wollen, wie ein Absatz, nur eben mit aufzählenden Elementen. In HTML wird die Liste mit <ul></ul> oder <ol></ol> eingeklammert und die einzelnen Listenpunkte mit <li></li> – alles via Textile, sofern die Syntax stimmmt.

  • Wie bei Absätzen ist im Eingabefeld eine vorhergehende Leerzeile zwingend nötig. Machen Sie keine, kommt ggfls. fehlerhaftes HTML heraus. Deswegen erscheint zwar nicht gleich die Polizei, aber fehlerhaftes HTML wird von jedem Browser nach eigene, keiner erkennbaren Logik mehr folgenden Kriterien dargestellt. Eine ganz schlechte Lösung also.
  • Soll heißen, wenn Ihnen irgendwelche Abstände nicht gefallen, müssen Sie das entweder ertragen oder Sie machen sich klar, was Sie genau erzeugen möchten und wir richten ggfls. eine zugehörige Gestaltungsanweisung ein.
  • Das haben wir z. B. mit dem *(eng) getan.

Achten Sie einfach mal darauf, was jetzt passiert. Das hier ist ein ganz normaler Absatz und jetzt machen wir eine Liste mit (eng) drin:

  • Das ist der erste Listenpunkt
  • Das ist der zweite Listenpunkt
  • Das der dritte
  • usw.

Und hier folgt der nächste Absatz. Sie sehen, dass sich im Eingabefeld nichts gegenüber der vorhergehenden Verteilung von Listen, Absätzen und Leerzeilen geändert hat. Der einzige Unterschied besteht in der Angabe *(eng). Tatäschlich interpretiert Textile zwei Klammern als Aufforderung, dem HTML-Befehl das Attribut »class« zu verpassen und mit dem Inhalt der Klammer zu füllen. In dem Fall erscheint also im HTML ein <ul class="eng"></ul> und das führt – weil es im CSS eine entsprechende Definition gibt, dass eine Liste der Klasse »eng« vorher und nachher keinen Abstand mehr hat. Gäbe es diese Anweisung nicht, wäre die Angabe class="eng" zwar formal immer noch korrekt, bliebe aber ohne jede Auswirkung.

Angenommen, Sie hätten gerne Textabsätze in roter Schrift, dann müssten wir uns auf eine bezeichnende Klasse einigen (z. B. irgendwas in der Art von »red«), wir müssten ins CSS schreiben, was bei ‘red’ passieren soll und erst dann könnten Sie es benutzen.