ERLEBEN

Öschelbronn 999x174

Geschichten aus Öschelbronn und Ohmenhausen

SO 17.04.2022
11:00-16:00 Uhr

Zwei Haushälften und ein Todesfall – eine Zeitreise zu Familie Bühler ins Jahr 1926

Öschelbronn (heute Kreis Böblingen), 1926: Der Bauer und ehemalige Schultheiß der Gemeinde, Johann Martin Bühler, ist jüngst verstorben. Einige Trauergäste treffen vor dem Haus der Familie ein, um seiner zu gedenken und zu kondolieren. Der örtliche Pfarrer Karl Haug würdigt aus gegebenem Anlass das Leben und Wirken des Verstorbenen. Unterbrochen wird er dabei von einer Magd der Bühlers, die ihre ganz eigenen Erzählungen zum Besten gibt. Es spielen Themen wie die Haus- und Bewohnergeschichte, das Erbrecht sowie die Strom- und Wasserversorgung des Dorfes in den 1920er Jahren eine wichtige Rolle.

Die Schreinerfamilie Walz aus Ohmenhausen – eine Zeitreise ins Jahr 1927

Die Schreinerfamilie Walz aus Ohmenhausen – eine Zeitreise ins Jahr 1927
Schnell wird man in das Jahr 1927 in Ohmenhausen (heute Kreis Reutlingen) versetzt und erfährt von der Arbeit des Schreinermeisters Karl Walz, aus dem Leben seines Gesellen und dessen Verlobten und der Gewerbeaufsicht, die sich von der Sicherheit der neu verlegten Elektroleitungen in der Werkstatt überzeugen will. So werden in der Theater-Szene allerlei geschichtliche Hintergründe rund um das Haus, die Familie Walz und die 1920er Jahren auf dem Dorf vermittelt.

Dauer / Beginn: ab 11 Uhr bis 16 Uhr, jeweils zur vollen Stunde, werden kurze Szenen gespielt
Treffpunkt: Haus aus Öschelbronn (Haus 01) und Haus mit Schreinerei aus Ohmenhausen (Haus 23)
Kosten: im Museumseintritt inbegriffen