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Partnerinnen & Partner des Museums

Die Gemeinde Beuren und das Freilichtmuseum Beuren liegen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb Das Freilichtmuseum ist eines von 15 dezentralen Informationszentren im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen erhält aus dem Fördertopf des Biosphärengebietes Schwäbische Alb Projektmittel für Einzelmaßnahmen. Weitere Informationen zum UNESCO-Biosphärenreservat Schwäbische Alb finden Sie unter www.biosphaerengebiet-alb.de

Das Freilichtmuseum Beuren ist Teil der Arbeitsgemeinschaft der Freilichtmuseen in Baden-Württemberg. Die sogenannten *Sieben im Süden” sind die sieben regionalen Freilichtmuseen in Baden-Württemberg. Freilichtmuseen werden in Baden-Württemberg seit den 1960er Jahren aufgebaut, die Arbeitsgemeinschaft besteht seit 1977. Den einzelnen Museen wurden bestimmte Regionen des Landes als Einzugsbereiche zugewiesen, deren ländliche Geschichte und Kultur sie dokumentieren. Jedes der 7 Museum hat also seinen regionalen Schwerpunkt und ureigenen Charakter – zusammen jedoch repräsentieren sie die kulturelle und historische Vielfalt des ländlichen Raumes in Baden-Württemberg.

Das Freilichtmuseum Beuren ist Infostelle des Geoparks Schwäbische Alb. Das Freilichtmuseum liegt eingebettet zwischen den Burgen Teck und Hohenneuffen. Die Geschichte des Lebens und Arbeitens sowohl im fruchtbaren Neckarland als auch auf der Schwäbischen Alb kann im Museumsdorf erkundet werden. Im Alb-Dorf zeugt ein Kalkofen von den einstigen Mühen Branntkalk aus Juragestein zu gewinnen. Ein Bodenlehrpfad führt durch die Bodenlandschaften am Albtrauf.
Die Schwäbische Alb wurde aufgrund ihres bedeutenden geologischen Erbes im Jahr 2002 zum Nationalen Geopark ernannt. Seit 2015 gibt es den UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Das Freilichtmuseum Beuren liegt inmitten des größten zusammenhängenden Streuobstgebietes in Europa. Daher ist das Freilichtmuseum natürlich auch Mitglied im Schwäbischen Streuobstparadies. Die Streuobstwiesen prägen unsere Landschaft und erfüllen dabei wichtige ökonomische, ökologische und soziale Funktionen: Sie sind Lebensraum für über 5.000 Tier- und Pflanzenarten, Naherholungsgebiet für Jung und Alt und Ursprung vielfältiger Qualitätsprodukte. Mehr Informationen dazu: www.streuobstparadies.de