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Erlebnis.Genuss.Zentrum - Ausstellung zu regionalen Sorten mit Tradition

Die Ausstellung “Regionale Sorten mit Tradition” gliedert sich in 6 Bereiche:

  1. Alte Sorten im Freilichtmuseum
    Wo und warum wachsen die alten Sorten im Freilichtmuseum Beuren?
  2. Alte Sorten entstehen
    Wie entsteht eine Sorte?
  3. Alte Sorten erzählen Geschichten
    Wie werden alte Sorten gerettet?
  4. Alte Sorten sind Geschmacksvielfalt
    Was ist das Besondere an alten Sorten?
  5. Alte Sorten verschwinden
    Warum sind alte Sorten vom Aussterben bedroht?
  6. Alte Sorten für die Zukunft
    Warum sollen alte Sorten erhalten werden?

Diese 10 Sorten werden in der Ausstellung speziell vorgestellt: Kartoffel Sieglinde, Luikenapfel, Langenauer Stangenbohne, Alblinse, Schwäbischer Dickkopf-Landweizen, Schwarzer Winterrettich, Birne Stuttgarter Gaißhirtle, Zwiebel Stuttgarter Riese, Ermstäler Knorpelkirsche und Filderspitzkraut. © nexd, Düsseldorf
Viele Kulturpflanzen, die heute in Europa angebaut werden, kamen ursprünglich aus anderen Regionen der Welt.
Bohnen oder Erbsen vermehren sich durch Samen, wie die meisten Pflanzen. Diese entstehen aus zwei verschiedenen Pflanzen durch Bestäubung. Aus den Samen wachsen Pflanzen, die nahezu die gleichen Eigenschaften haben wie die Mutterpflanze. © nexd, Düsseldorf
Manche Pflanzen vermehren sich, indem sie von sich selbst Klone bilden, wie zum Beispiel Erdbeeren. Dabei haben die Pflanzen dann exakt das gleiche Erbgut wie ihre Mutter. © nexd, Düsseldorf
Eine Wild-Möhre wird durch Züchtung zur Kultur-Möhre. Die Wurzel der Kultur-Möhre ist größer und auf mehr Ertrag gezüchtet. Die Wild-Möhre hat eine viel kleinere, stärker verzweigte Wurzel. © nexd, Düsseldorf