Logo Erlebnis.Genuss.Zentrum

Erlebnis.Genuss.Zentrum für regionale Sorten mit Tradition im Freilichtmuseum Beuren

Erlebnis.Genuss.Zentrum
hier werden alte Sorten lebendig!

Regionale Sorten mit Tradition – im Erlebnis.Genuss.Zentrum können die Besucherinnen und Besucher sie:
kennen lernen, pflanzen, säen, pflegen, ernten, Saatgut gewinnen, verarbeiten, zubereiten, haltbar machen, kochen, essen, schmecken, riechen, genießen und noch vieles mehr!

Im Erlebnis.Genuss.Zentrum präsentiert das Freilichtmuseum Beuren das zukunftsweisende Thema Kulturpflanzenvielfalt lebendig und mit allen Sinnen: Wie entsteht eine Sorte? Warum sind viele Sorten vom Aussterben bedroht? Was ist eine Genbank und warum sind alte Sorten wichtig für unsere Zukunft? Eine moderne Schauküche lässt die kulinarischen Seiten der alten Sorten nicht zu kurz kommen.

Das Herzstück des Erlebnis.Genuss.Zentrums sind die Gärten, Äcker und Streuobstwiesen des Museums. Zahlreiche Veranstaltungen wie Verkostungen, Kochworkshops, Gärtnertipps und Märkte, gemeinsam durchgeführt mit regionalen Partnerinnen und Partnern, lassen die alten Sorten im Freilichtmuseum Beuren wieder lebendig werden.

Alte Sorten in den Gärten des Freilichtmuseums Beuren

An der Giebelseite des Hauses aus Öschelbronn (01) befindet sich ein „typischer“ Bauerngarten.
Der Bauerngarten am Haus aus Öschelbronn (01) ist barock-kreuzförmig gestaltet und in der Mitte wächst eine Stammrose. Die Gemüsebeete sind mit immergrünen Einfassungen versehen.
Am Haus mit Schreinerei aus Ohmenhausen (23), welches das Leben in den 1920er-Jahren zeigt, befindet sich ein Küchengarten. In ihm wuchs einst vor allem Frischgemüse für den sofortigen Verzehr, wie beispielsweise Salate und Küchenkräuter.
Im Garten des Tagelöhnerhauses aus Weidenstetten (08) wachsen Pflanzen mit Migrationgeschichten. Sie wurden von Menschen aus ihrer ursprünglichen Heimat mit nach Deutschland gebracht. Heute werden diese Pflanzen oft als „heimisch“ wahrgenommen.
Hinter dem Ausgedinghaus aus Aichelau (06) befindet sich ein Nutzgarten aus der Zeit um 1940. Solche Gärten waren bis ins 20. Jahrhundert zur Selbstversorgung wichtig. Eine Vielfalt saisonaler Pflanzensorten wird dort für das ganze Jahr angebaut, dazu gehören auch Zierpflanzen.
Neben der Bauhofscheuer aus Beuren (12) mit dem Zentrum Museumspädagogik befindet sich ein Lehrgarten.
Sortenschilder mit dem dunklen Zusatzschild "Erlebnis.Genuss.Zentrum" markieren besondere alte Sorten in den Gärten des Freilichtmuseums Beuren.
Alte Sorten wie der Stuttgarter Riese wachsen im Freilichtmuseum Beuren.